Neues Abenteuer bei Burgstall - das Interview mit Jörg Gruber

Nach den Stationen SV Ulten und SC St. Pankraz wechselte Jörg Gruber im Sommer nach Burgstall. Im Interview mit der Ultner Sportzeitung erzählt der 28-Jährige wie es ihm bei seinem neuen Verein ergeht.

Jörg, nach deinem halbjährigen Intermezzo beim SCP gingst du im Sommer zu Burgstall. Was waren die Gründe für den Wechsel?

Nach einigen Jahren ohne Fußball hat mich die Lust wieder gepackt, also habe ich beim SCP wieder angefangen. Leider hatte ich gleich eine Verletzung und auch ansonsten ist die Rückrunde nicht glücklich verlaufen. Nach längerem Überlegen habe ich dann beschlossen, bei Burgstall mein Glück zu versuchen, da ich dort wohne und auch Anschluss finden möchte.


Im letzten Jahr wurde dein neuer Verein Vorletzter in der Gruppe A der 3. Amateurliga. Warum wird sich das heuer ändern?

Wir haben heuer eine super Truppe, einige Spieler sind neu dazugekommen. Vom ersten Training an hat man gemerkt, dass der Gruppenzusammenhalt gegeben ist. Ich traue unserer Mannschaft heuer einiges zu. Was am Ende dabei rauskommt, bleibt abzuwarten. Ich persönlich wäre mit einer Position in der oberen Tabellenhälfte zufrieden und glaube auch, dass das Potential dafür gegeben ist.


Vier Partien sind bisher absolviert. Burgstall steht bei 0 Punkten…

In den ersten beiden Spielen konnten wir trotz ansprechender Leistung keine sechs Punkte holen. Im ersten Spiel wurden beim Stand von 0:0 zwei Elfmeter verschossen, beim zweiten Spiel haben wir in den Schlussminuten noch zwei Gegentore bekommen, obwohl wir seit der 6. Minute in Führung lagen. Die Spiele gegen den SCP und Kortsch waren hingegen spielerisch nicht gut.


Für dich persönlich läuft’s hingegen besser. In den ersten 6 Pflichtspielen hast du drei Tore erzielt…

Ich muss sagen, dass ich aufgrund der fünf für den SCP erzielten Tore von Anfang an Druck verspürte. Ich fand die Erwartungen an mich zu hoch. In den Testspielen kam ich nicht zurecht und konnte auch keine Tore erzielen. Dann fängt man an zu denken und es wird nicht leichter. Im Pokalspiel nach zwei Minuten den Führungstreffer zu erzielen, machte es für mich dann um einiges leichter. Fußball ist jedoch ein Mannschaftssport und es zählen die Punkte, welche die Mannschaft holt.


Anm.: Das Interview wurde uns freundlicherweise von der Ultner Sportzeitung zur Verfügung gestellt und wurde in der letztwöchigen Auflage veröffentlicht. Wir bedanken uns bei der Ultner Sportzeitung!


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